
Flüssige Zeit.
Avina lebt zwischen den letzten Kuppeln einer zerfallenden Welt. Sie hört, was andere nicht hören — eine leise Stimme unter dem Sand, eine Resonanz, die sie aus den schützenden Wänden hinausführt. Ein Roman über Mutterschaft jenseits von Liebe, über Verbindung jenseits von Körper und Herkunft — und über die heimliche Schöpfungsmacht der Trauer.
„Und so beginnt es, Mutter.“Mit diesem Satz öffnet der Roman. Mit demselben Satz schließt er.

